Der passende Rahmen hängt davon ab, ob Sie ein klar definiertes Ergebnis brauchen oder regelmäßig KI-Entscheidungen treffen. In beiden Fällen arbeiten Sie direkt mit Eugen Giminger – von der ersten Einordnung bis zur technischen Umsetzung.
Zwei Modelle
So kann die Zusammenarbeit aussehen.
Die Startseite gibt den schnellen Überblick. Hier finden Sie Beispiele, Abläufe und eine klare Entscheidungshilfe.
Projektbasiert
Ein Problem. Ein Auftrag. Ein verwertbares Ergebnis.
Sinnvoll für eine klar definierte Analyse, Entscheidung oder Umsetzung. Ziel, Umfang, Ergebnis und Verantwortlichkeiten werden vor dem Start festgelegt.
Klare Fragestellung und messbares Ziel
Definierter Umfang und transparente Arbeitspakete
Analyse, Konzeption und technische Umsetzung aus einer Hand
Dokumentiertes Ergebnis mit Empfehlung für Betrieb, Ausbau oder Stopp
Der konkrete Zuschnitt richtet sich nach Ihrem Problem, nicht nach einem starren Beratungspaket.
Prozessanalyse und Automatisierung
Einen wiederkehrenden Ablauf aufnehmen, Engpässe identifizieren und als kontrollierten KI-Workflow umsetzen.
Technische Bewertung
Ein bestehendes KI-Projekt, Modell, Tool oder Anbieterangebot unabhängig auf Nutzen, Kosten, Risiken und Umsetzbarkeit prüfen.
Prototyp und internes Tool
Eine konkrete Idee mit echten Fällen testen und daraus eine belastbare Entscheidung für Ausbau, Betrieb oder Stopp ableiten.
Custom Model Training
Daten, Modelle, Hardware und Betriebsumgebung bewerten und eine individuelle Modelllösung nachvollziehbar trainieren und testen.
Workshop und Entscheidungsgrundlage
Management und Teams zu einem klaren Zielbild, priorisierten Anwendungsfällen und konkreten nächsten Schritten führen.
Ablauf
Vom ersten Gespräch zum belastbaren nächsten Schritt.
01
Ausgangslage verstehen Problem, Ziel, bestehende Systeme, Daten und beteiligte Personen einordnen.
02
Rahmen festlegen Projekt oder Retainer wählen und Ergebnisse, Zusammenarbeit und Verantwortlichkeiten klären.
03
Arbeiten und prüfen Analysieren, entwickeln, testen und an den entscheidenden Punkten menschliche Freigaben einbauen.
04
Ergebnis nutzbar machen Entscheidung, System oder nächste Priorität so dokumentieren, dass intern weitergearbeitet werden kann.
Entscheidungshilfe
Welcher Rahmen passt?
Wenn Sie am Ende ein definiertes Artefakt, eine Entscheidung oder ein funktionierendes System brauchen, beginnen wir mit einem Projekt.
Wenn laufend neue Fragen, Anbieter, Modelle und interne Vorhaben eingeordnet werden müssen, ist der Retainer der bessere Rahmen. Falls die Ausgangslage noch offen ist, reicht ein unverbindliches Kennenlernen.
Kurz gefragt
Häufige Fragen
Wann ist ein klar abgegrenztes Projekt sinnvoll?
Wenn Problem, Entscheidung oder gewünschtes Ergebnis konkret beschrieben werden können. Das kann eine Analyse, ein Workshop, ein Prototyp, eine Automatisierung oder eine vollständige technische Umsetzung sein.
Wann ist ein monatlicher KI-Retainer sinnvoll?
Wenn regelmäßig KI-Fragen entstehen, mehrere Vorhaben priorisiert werden müssen oder Geschäftsführung und Teams einen direkt erreichbaren externen Sparringspartner brauchen.
Kann ein Retainer auch technische Umsetzung enthalten?
Der Retainer deckt laufende Einordnung, Analyse und Sparring ab. Größere technische Implementierungen werden transparent priorisiert und als eigene Projekte definiert.
Kann aus einem Projekt später ein Retainer werden?
Ja. Ein erstes Projekt schafft oft die gemeinsame Arbeitsgrundlage. Wenn danach regelmäßig Entscheidungen oder weitere Vorhaben anstehen, kann die Zusammenarbeit in einen Retainer übergehen.
Mit wem arbeite ich direkt zusammen?
Sie arbeiten direkt mit Eugen Giminger. Es gibt keine wechselnden Junior-Teams oder zusätzliche Account-Ebenen zwischen Problem, Entscheidung und Umsetzung.